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Wartburgschule
6. Staatliche Regelschule
Wilhelm-Pieck-Straße 1
99817 Eisenach
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Berufsorientierung

Informationsveranstaltungen und Beratungen der Agentur für Arbeit

Schulsprechstunden der Agentur für Arbeit für alle Schüler und Eltern

Berufsberaterin Frau Schmidt

Telefon: 03691 860-161
Telefax: 03681 822-746
E-Mail: Katrin.Schmidt11@arbeitsagentur.de

Besucheradresse
Agentur für Arbeit Suhl
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98497 Suhl

tel. Terminvergabe : 0800 45 555 00 kostenfrei

e-mail : suhl.berufsberatung@arbeitsagentur.de

Wie geht es weiter nach der Schule? und allgemeine Berufsberatung

Termine
19.09.
14.11.
28.11.
05.12.
09.01.
16.01.
30.01.
06.02.

Thematische Elternabende

Informationen zur Berufsorientierung für Schüler und Eltern

Thematischer Elternabend Klassen 10a/b/c


Thematischer Elternabend Klassen 9a/b/c
"Wie geht`s weiter nach der Schule?"
27.02.2020

Elternsprechtag

Festlegung der Termine durch Frau Schmidt erfolgt

Berufsinformationszentrum BIZ

BIZ in der Schule

Informationsveranstaltung für die Klassen 10
12.12.2019

Informationsveranstaltungen zur Berufsorientierung

Berufemarkt der Wartburgregion

Berufemarkt
16.11.2019
Duale Hochschule Eisenach

Tag der Berufe

Girlsday + Boysday

26.03.2020

Bewerbungs- und Präsentationstraining

Bewerbertraining der AOK Plus

Termine: 11.03.2020
Klassen 9a,9b,9c je zwei Stunden

Frau Eggers

Präsentationstraining der AOK Plus

Termine: 09.01.2020
13:30 Uhr, Raum 317

Frau Eggers

Weitferführende Links

AOK PLUS

Berufseinstiegsbegleitung

Berufseinstiegsbegleitung der KAB gGmbH

Berufseinstiegsbegleitung
nach § 49 SGB III mit Kofinanzierung durch das ESF-Bundesprogramm

Die Berufseinstiegsbegleitung ist ein Bildungsangebot der Bundesagentur für Arbeit zur "Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen". Ziel ist die Unterstützung von Schülern beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine berufliche Ausbildung (§49 SGB III, früher § 421s SGB III).
Die Berufseinstiegsbegleitung soll dazu beitragen, die Chancen von Schülern auf einen erfolgreichen Übergang in eine duale Ausbildung zu verbessern. Schülern, denen der Schulabschluss und der Einstieg in Ausbildung schwerer fallen, müssen bereits in der Schule aufgefangen und beim Einstieg in eine Berufsausbildung unterstützt werden.
Im Rahmen einer modellhaften Erprobung wird befristet die Möglichkeit geschaffen, leistungsschwächere Schüler an ausgewählten allgemein bildenden Schulen einschließlich der Förderschulen über längere Zeit individuell beim Übergang von der Schule in eine Ausbildung oder eine Beschäftigung - gegebenenfalls einschließlich einer sonstigen Qualifizierung - zu begleiten.
Die Berufseinstiegsbegleitung soll bereits während des Besuchs der Vorabgangsklasse der allgemeinbildenden Schule beginnen, damit hinreichend Zeit besteht, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, und der Jugendliche bereits bei frühzeitig zu treffenden Entscheidungen auf die Unterstützung der Berufseinstiegsbegleitung zurückgreifen kann. Im Regelfall beginnt die aktive Bewerbungsphase spätestens ein Jahr vor dem Verlassen der allgemeinbildenden Schule. Der Berufseinstiegsbegleiter soll den Jugendlichen schon bei der Berufsorientierung und -wahl unterstützen. Darüber hinaus kann er auch bei der Herstellung der Ausbildungsreife Unterstützung leisten.
Die Berufseinstiegsbegleitung endet in der Regel ein halbes Jahr nach Beginn der beruflichen Ausbildung, wenn der Jugendliche erfolgreich in eine Berufsausbildung eingemündet ist, jedoch spätestens 24 Monate nach Beendigung der allgemein bildenden Schule.
Begleitet werden sollen leistungsschwächere Schüler, die den Hauptschulzweig besuchen und nach Beendigung des Schulbesuchs eine berufliche Ausbildung anstreben und bei diesem Übergang voraussichtlich Unterstützung benötigen. Unterstützt werden sollen dabei insbesondere Schüler, die Schwierigkeiten haben, einen Schulabschluss an einer allgemeinen bildenden Schule zu erreichen. Schüler mit Migrationshintergrund werden dabei besonders berücksichtigt. Die Auswahl der zu begleitenden Schüler erfolgt in Absprache mit Lehrerinnen und Lehrern sowie Schulsozialarbeitern und dem Berufseinstiegsbegleiter durch den Berufsberater der Agentur für Arbeit Herrn Arnold.
Durchgeführt wird das Projekt an unserer Wartburgschule durch
das Bildungszentrum der KAB gGmbH
Rennbahn 3 - 5
99817 Eisenach
Telefon 03691 7404012
Fax 03691 7404014

Ansprechpartner:

Frau Kerstin Merbach
Tel.: 01577 2011365
E-Mail: merbach@kab-thueringen.de

Sprechzeiten in der Wartburgschule für Schüler und Eltern

Fr. Merbach
Di: 07:30 Uhr bis 14:00 Uhr
Mi: 07:30 Uhr bis 10:00 Uhr
Do: nach Vereinbarung

Die Zeiten können aufgrund von Außenterminen etwas variieren.
Wir bitten daher in dringenden Fällen um einen Anruf unter den oben aufgeführten Telefonnummern.

Raum 107

Text Sozialgesetzbuch

SGB III § 421s Berufseinstiegsbegleitung
(1) Träger von Maßnahmen der Berufseinstiegsbegleitung für Jugendliche können durch Übernahme der Maßnahmekosten gefördert werden, um Jugendliche beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in eine berufliche Ausbildung zu unterstützen.
(2) Förderungsfähig sind Maßnahmen zur individuellen Begleitung und Unterstützung förderungsbedürftiger Jugendlicher durch Berufseinstiegsbegleiter, um die Eingliederung des Jugendlichen in eine berufliche Ausbildung zu erreichen (Berufseinstiegsbegleitung). Unterstützt werden sollen insbesondere das Erreichen des Abschlusses einer allgemein bildenden Schule, die Berufsorientierung und -wahl, die Suche nach einem Ausbildungsplatz und die Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses. Die Begleitung beginnt in der Regel mit dem Besuch der Vorabgangsklasse der allgemein bildenden Schule und endet ein halbes Jahr nach Beginn einer beruflichen Ausbildung. Sie endet spätestens 24 Monate nach Beendigung der allgemein bildenden Schule. Der Träger hat mit Dritten, die Schüler derselben Schule bei der Berufsorientierung und -wahl unterstützen, und mit den Arbeitgebern in der Region eng zusammenzuarbeiten.
(3) Förderungsbedürftig sind Jugendliche, die voraussichtlich Schwierigkeiten haben, den Abschluss der allgemein bildenden Schule zu erreichen und den Übergang in eine berufliche Ausbildung zu bewältigen.
(4) Berufseinstiegsbegleiter sind Personen, die aufgrund ihrer Berufs- und Lebenserfahrung für die Begleitung besonders geeignet sind. Dem Jugendlichen ist ein Berufseinstiegsbegleiter zuzuordnen. Ein Wechsel des Berufseinstiegsbegleiters während der Begleitung eines Jugendlichen ist nur aus wichtigem Grund zulässig. Einem Berufseinstiegsbegleiter sollen in der Regel höchstens 20 Jugendliche gleichzeitig zugeordnet sein.
(5) Als Maßnahmekosten können die angemessenen Aufwendungen des Trägers für die Durchführung der Maßnahme einschließlich der erforderlichen Kosten für die Berufseinstiegsbegleiter übernommen werden.
(6) Die Maßnahmen sind nur förderungsfähig, wenn sie nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit geplant, im Auftrag der Agentur für Arbeit durchgeführt werden und die Kosten angemessen sind. Die vergaberechtlichen Vorschriften sind anzuwenden.
(7) Es können Maßnahmen gefördert werden, die bis zum 31. Dezember 2011 beginnen.
(8) Die Maßnahmen werden zum Zweck der Erprobung nur zugunsten von Schülern an 1 000 ausgewählten allgemein bildenden Schulen gefördert. Die Bundesagentur bestimmt bis zum 31. Dezember 2008 die Schulen durch Anordnung. Die Bundesländer sind entsprechend ihrem Anteil an allen zwischen dem 1. Oktober 2006 und dem 30. September 2007 bei der Bundesagentur gemeldeten Bewerbern für Berufsausbildungsstellen zu berücksichtigen. Die Bundesagentur hat die Schulträger und die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe bei der Auswahl der Schulen einzubeziehen.
(9) Die Bundesagentur wird ermächtigt, durch Anordnung das Nähere über Voraussetzungen, Art, Umfang und Verfahren der Förderung zu bestimmen.
(10) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales untersucht die Auswirkungen der Berufseinstiegsbegleitung auf das Erreichen des Abschlusses der allgemein bildenden Schule und den Erfolg insbesondere beim Übergang in eine betriebliche Berufsausbildung und die Förderleistungen des Bundes, der Bundesagentur, der Länder und Kommunen in den Jahren 2008 bis 2013 und berichtet dem Deutschen Bundestag hierüber erstmals bis zum 31. Dezember 2010 und abschließend bis zum 31. Dezember 2014.

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